Auf Draht: Infel am Stromkongress 2016

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400 Vertreter der Energiebranche wie auch der Wirtschaft und der Politik fanden am 11. und 12. Januar 2016 zusammen, um über die Energiezukunft zu sprechen. Und diese ist alles andere als gesichert – die Branche ist nicht erst seit Fukushima im Wandel. Infel Corporate Media begleitet diese Veränderungen und ist mit ihrer Expertise Ihre Ansprechpartnerin, wenn es darum geht, Energiethemen zu kommunizieren.

Seit 90 Jahren setzt sich Infel Corporate Media mit Energiethemen auseinander – so kommt dann auch das meistgelesene Kundenmagazin der Energiebranche seit jeher aus dem Hause Infel: «Strom» heisst es heute, bei seiner Lancierung 1922 «Elektrizität». Namen ändern sich. Und die Strombranche ist nicht erst seit Fukushima im Umbruch. Eines ist allerdings gleich geblieben: Infel Corporate Media ist mit ihrer Kompetenz Ihre Ansprechpartnerin, wenn es darum geht, Energiethemen zu kommunizieren.
So war Infel natürlich auch präsent am zehnten Stromkongress, der am 11. und 12. Januar im Berner Kursaal stattfand. Rund 400 Branchenvertreter und Exponenten aus Politik und Wirtschaft beschäftigten sich mit aktuellen und künftigen Themen der Schweizer Energielandschaft. Mit im Kursaal sassen auch zahlreiche Kunden von Infel Corporate Media.

«Reserven weiterhin knapp»
Dass die Energiezukunft alles andere als gesichert ist, stellte Zukunftsforscher Georges T. Roos in seinem Referat fest: «Die Ungewissheit schwebt über diesem Kongress.» Und tatsächlich gibt es einiges, was offen ist. So zum Beispiel die Versorgungssicherheit in diesem Winter. Die nationale Netzgesellschaft Swissgrid gab am Kongress keine Entwarnung: Die Situation im Netz sei nach wie vor angespannt, die Reserven wegen mangelnder Energie aus Wasserkraft im trockenen Jahr 2015 und des Ausfalls der Kernkraftwerke Beznau knapp.

Kontroverse Diskussionen
«Angesichts der vielen Debatten ist es eine grosse Verantwortung, hier nichts Falsches zu sagen», verdeutlichte Andreas Kuhlmann von der Deutschen Energie-Agentur die Stimmung in der Branche. Der Stromkongress 2016 beinhaltete denn auch etliche kontroverse (wirtschafts)politische Debatten – eröffnet hatte diese Bundesrätin Doris Leuthard, welche die Energiestrategie 2050 vor einem skeptischen Publikum verfocht.
In einem Punkt schien man sich aber relativ einig: Wir brauchen immer mehr Strom. Und zwar in ganz anderen Bereichen als bisher – der Ersatz fossiler Brennstoffe bildet da nur den Anfang. So betonte Andreas Kuhlmann dann auch die Bedeutung der Kopplung von Strommarkt, Wärmemarkt und Verkehr. Und Andreas Ulbig von der ETH Zürich sprach über die Herausforderung, Strom künftig besser speichern zu können: «Volle Speicherseen spielen sicher die grösste Rolle. Daneben gilt es, Pumpspeicherkraftwerke und dezentrale Speicher sinnvoll zu kombinieren.»

Zielgruppengerecht
Speicher, erneuerbare Energien, Versorgungssicherheit – alles relevante Themen der Energiebranche. Und alles Themen, die Infel Corporate Media in den Magazinen «Strom» und «Energieforum» weiterhin verfolgt und Ihre Kunden somit zielgruppengerecht informiert.

Mehr zum Stromkongress 2016 auf: www.stromkongress.ch
Mehr zum Infel Kundenmagazin «Strom»: infel.ch/kundenmagazinstrom