Ein Wort zur digitalen Qualität

Digitale Medien werden noch immer mit einer schlechteren Qualität – und billiger Produktion – gleichgesetzt. Ein fataler Irrtum.

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«Ich schiesse die Bilder mit meinem iPhone selbst – das genügt!» Ein Irrtum. Die Datenmenge mag genügen, doch ein schnell geknipstes Foto ist ein Statement und mindestens ein Nadelstich in den heilen Brand. Dem Betrachter – dem Kunden – muss klar sein, weshalb das Bild rasch und billig gemacht worden ist – ansonsten fühlt er sich abgespeist.

Digital lassen sich neue Erzählformen entwickeln. Die Qualität hat dabei nichts mit Pixeln zu tun, sondern mit guten Storys und neuen erzählerischen Ideen. 

Digitale Medien unterliegen denselben hohen Qualitätsansprüchen wie Printmedien, jedoch mit etwas anderen Schwerpunkten. Während im Print die Präsentation des Inhalts (das Layout) sehr wichtig ist, ist es online die Qualität der verschiedenen digitalen Medien. Bilder sind auf ihre optimale Wirkung am Bildschirm hin fotografiert und erzählen in sich eine ganze Geschichte – was im Print niemals Platz gehabt hätte. Dabei gehört ein gewisser Grad an Standardisierung zum ökonomischen Unterbau – hergestellt aus hochwertigen Inhalten.

Die Texte sind geschliffen, in Häppchen serviert, die der Online-Konsument an jedem Endgerät – auch am Smartphone – bequem lesen kann.

Die Architektur des gesamten Contents ist auf optimale Wirkung bei den Zielgruppen konzipiert. Dabei bietet die digitale Story die Chance, mehrere Zielgruppen auf einmal anzusprechen. Digital lassen sich neue Erzählformen entwickeln. So hat Qualität nichts mit Pixeln zu tun, sondern mit guten Storys und neuen erzählerischen Ideen.

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