Themenfindung am virtuellen Tisch

Wie wird das Mitarbeitermagazin für einen international tätigen Energieversorger produziert? Was zunächst nach Alltagsroutine klingt, gestaltet sich für «Insight» von Repower etwas komplizierter.

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Repower unterhält wichtige Geschäftsstellen in Deutschland, Italien und Rumänien. Dazu kommen mehrere Standorte in der Schweiz. Dank moderner Kommunikationstechnik müssen für ein Redaktionsmeeting mit den Kollegen aus Bukarest, Mailand, Dortmund, Klosters und Poschiavo nicht jedesmal vier Leute ins Flugzeug steigen ‒ die Sitzung findet in der Regel nämlich per Videokonferenz statt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Zeitgewinn ist beträchtlich, Präsentationen oder Dokumente können bequem via Beamer projiziert werden und sind dadurch auch für das entfernte Gegenüber sichtbar.

«Die Teilnehmer haben es selbst in der Hand, ob die Effizienzgewinne der Videokonferenz tatsächlich zum Tragen kommen.»
Annette Grünig, Leiterin PR, Unternehmenskommunikation, Repower AG

Redaktionsleiterin Annette Grünig, Corporate Unternehmenskommunikation Repower, blickt auf gute Erfahrungen mit dieser Arbeitsweise zurück. Allerdings relativiert sie: «Die Teilnehmenden haben es selbst in der Hand, ob die Effizienzgewinne zum Tragen kommen und die Meetings erfolgreich verlaufen.» Andreas Turner, Projektbegleiter bei Infel Corporate Media, ergänzt: «Wer eine Videokonferenz moderiert, sollte – wie bei jedem anderen Meeting auch – mit detaillierten Traktanden arbeiten, aus denen sich klare Zielvorgaben ableiten lassen.»