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Ein «view» auf den digitalen Wandel von Alpiq

Alpiq startet in eine neue Ära. Für ihre Kunden leitet die Energiedienstleisterin den digitalen Wandel ein, für ihre Mitarbeitenden lanciert sie ein neues Magazin: das «view».

«Alpiq wird nie Google werden, aber Google wäre gerne ein wenig Alpiq.» Eine gewagte These, doch Baard Eilertsen – Chief Digital Officer bei Alpiq und federführend bei der Einführung der neuen «Energy Artificial Intelligence»-Plattform – weiss, wovon er spricht. Er ist derjenige, der die Digitalisierung mit seinem Team bei Alpiq vorantreibt. Und klar, steht das Thema Digitalisierung im Fokus der ersten Ausgabe des neuen Mitarbeitermagazins. Denn «view» will hochaktuell sein, Stellung beziehen, informieren, Transparenz schaffen und das auf hohem Niveau. Es will aufzeigen, wohin das Unternehmen geht. Eine Perspektive bieten. Und die Mitarbeitenden einbinden und mitnehmen. So der Wunsch der beiden Chefredaktoren Aline Elzingre-Pittet und Andreas Meier.

Die erste Ausgabe des «view» – die erste Herausforderung für die Agentur. Ein komplexes Projekt steht im Mittelpunkt des ersten Magazins: die von Alpiq entwickelte digitale Plattform, die im Stromhandel Entscheidungshilfen für den Kauf oder Verkauf von Energie, die Einspeisung oder Entnahme aus dem Netz bietet. Und wird allgemeinverständlich in einer Infografik nicht nur den Mitarbeitenden nahegebracht. Auch dem Kunden bietet die Grafik Hilfestellung und erläutert die Funktion der «Energy Artificial Intelligence»-Plattform innerhalb des komplexen Strommarkts. Gut, dass Infel hier auf seine Heritage als Energie-Kommunikationsagentur zurückgreifen kann.

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