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Vier Trends, die Anfang 2018 schon keine mehr sind

Erst kam «online», dann «social», dann «content»: Die letzten 20 Jahre waren ein wilder Ritt für Marketers. Und die kommenden könnten noch aufregender werden, nicht zuletzt dank Content-Marketing. Die folgenden vier Trends haben das Thema in der jüngeren Vergangenheit geprägt – und sind längst in unserem Kommunikationsalltag angekommen.

1) Der Informations-Overload ist real. Aber nicht schlimm.

Texte, Bilder, Infografiken: Im Netz gibt es überall und jederzeit Content, wir werden bombardiert mit Informationen. Doch wie ernst ist die Informationsschwemme wirklich? Bei einer Konsumentenumfrage im DACH-Raum gaben 77 Prozent an, dass sie Informationen per Fingertipp bevorzugen. Aber auch 81 Prozent, dass sie mit der Menge an Content zufrieden seien.

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Der Trend: Marken und Unternehmen, die das Vertrauen ihrer Kunden behalten wollen, müssen in Zukunft noch mehr in die Qualität ihres Contents investieren.

2) Leute schauen mehr und lesen weniger

Gemäss dem «Social Media Marketing Industry Report 2016» bespielen 74 Prozent der Marketers ihre Social Media Kampagnen mit Visuals, 60 Prozent setzen dabei auf Videos. Damit folgen sie den Gewohnheiten der Kunden. Viermal mehr Kunden schauen sich lieber das Video eines Produkts an, als darüber zu lesen.

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Der Trend: Video-Content wird seine Dominanz weiter ausbauen.

3) Plattformen kommen und gehen. Die User folgen.

Vor 10 Jahren veränderte Social Media alles. Die User verliessen nach und nach ihre persönlichen Blogs und gingen zu Facebook, Twitter und anderen Plattformen. Heute sind 70 Prozent der erwachsenen Internet-User auf mindesten einer Plattform aktiv.

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Der Trend: Konsumentinnen und Konsumenten entscheiden, was sie über eine Marke wissen wollen – und auf welchen Plattformen.

4) Das Publikum wird immer mobiler

Gemäss einer Studie des Pew Research Centers besitzen heute 77 Prozent der erwachsenen US-Amerikaner ein Smartphone, bei den 18- bis 29-Jährigen sind es stattliche 95 Prozent. Und natürlich wird auf den mobilen Geräten auch intensiv Content konsumiert.

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Der Trend: Je kleiner der Bildschirm, desto grösser das Publikum.

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