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Strom-Magazin: Ein Muldenkipper als Kraftwerk

«Strom» ist das Kundenmagazin der Schweizer Energiebranche. In der Ausgabe 3/2017 zeigt es in einer Infografik, was ein Muldenkipper mit einem Pumpspeicherkraftwerk zu tun hat. Um innovative Stromspeicherkonzepte geht es auch im energieautarken Haus von Brütten. Eine Familie erzählt.

Im Auftrag der Zementfabrik Ciments Vigier SA aus Péry im Berner Jura ist das weltgrösste elektrisch angetriebene Fahrzeug entstanden: ein Muldenkipper, der ab Herbst 2017 im Steinbruch La Tscharner im Einsatz ist. Am Bau beteiligt sind der Baumaschinenhersteller Kuhn Schweiz AG, der Batterielieferant Lithium Storage GmbH, Illnau, die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa, die Berner Fachhochschule und die Interstaatliche Hochschule für Technik, Buchs. Zudem gewährte das Bundesamt für Energie einen Förderbeitrag. Anschaulich und verständlich zeigt das Kundenmagazin «Strom» im neuen Heft, das dieser Tage in die Haushalte der Energieversorgerkunden verteilt wird, wie der Muldenkipper zum Kraftwerk wird.

Haus ohne Stromanschluss

Im «Haus des guten Gewissens» in Brütten, nahe bei Winterthur, arbeiten mehrere Stromerzeugungs- und Energiespeicherkonzepte zusammen, um den fehlenden Stromanschluss zu ersetzen. Ein Leben ohne Netzanschluss gelingt. Die Familie Baltensperger hat unserem Autoren und Fotografen die Tür geöffnet und berichtet über ihr erstes energieautarkes Jahr.

Weitere Themen im dieser Ausgabe des «Strom» Kundenmagazins:

  • Hydrologe David Volken gibt die Schweizer Gletscher verloren. Welche Folgen das hat und warum er die Wasserkraft ungefährdet sieht, erklärt er im Interview.
  • So steht es um die Versorgungssicherheit der Schweiz.
  • Eine Hochhausfassade als Kraftwerk und viele weitere «energiegeladene» Geschichten.

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