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Zehn Punkte für Agilität im Agenturalltag

Wir arbeiten an vielen Projekten gleichzeitig. Das ist eine spannende und herausfordernde Aufgabe zugleich: Jeder Kunde ist anders und wir geben unser Bestes, den unterschiedlichen Bedürfnissen und Wünschen gerecht zu werden – ohne dabei den Fokus zu verlieren. Was uns hilft: Agilität. Damit erreichen wir mehr Produktivität, Effizienz und Transparenz. Die nachfolgenden zehn Punkte zeigen, wie’s geht.

1. Zusammenarbeit

  • Teams verstehen sich auf Augenhöhe.
  • Alle Parteien bringen sich aktiv und verantwortungsvoll ein.
  • Es gibt keine Hierarchien – das heisst, alle Beiträge sind relevant, werden genutzt aber auch hinterfragt.

2. Teambildung

  • Alle Fachbereiche sind von Anfang an Bord.
  • Flache und durchlässige Hierarchien stärken das Commitment fördern die Motivation der Mitarbeitenden.
  • Jedes Team organisiert sich selber.
  • Alle beteiligten Teams müssen flexibel und proaktiv agieren und ihre Ressourcen so gut wie möglich ausschöpfen.
  • Timing und Prozesse werden in täglichen kurzen Meetings überprüft.

3. Auftrag

  • Der Projektauftrag ist eine Zusammenarbeit aller Teilnehmer/Innen und wird geprüft sowie kritisch hinterfragt.
  • Beim Kick-off bringt das Team alle Projekte/Tasks zusammen und justiert falls nötig gemeinsam nach.
  • Statt eines grossen Projektplans gibt es in der Regel viele kleine Arbeitseinheiten.

4. Prozess

  • Klare Ziele und verbindliche Leitlinien strukturieren den Prozess.
  • Eine simple, verbindliche Prozessarchitektur sowie eine schlanke Dokumentation der Arbeitsschritte sind essentiell.
  • Das Team muss jederzeit wissen, wo es steht und wer wann und was zu tun hat.
  • Effiziente Arbeit braucht darum ein starkes unterstützendes Tool, welches alle Parteien pflegen und nutzen (z.B. Trello).

Wichtig: Agilität muss unkompliziert sein, damit keine Verzettelungen entstehen, die den Prozess erschweren und verlangsamen.

5. Entscheidungen

  • In jedem Schritt, in jeder Projektphase muss für alle im Team klar sein, wer entscheidet.
  • Beschlüsse müssen nachvollziehbar sein.

Hier gilt: Kompetenz schlägt Jobtitel.

6. Learn to Fail

  • Agilität braucht eine positive Fehlerkultur
  • Fehler/Fehlplanungen helfen dem Team, zukünftig besser zu werden
  • Das Motto lautet: «fail fast, cheap and early… and learn…»

7. Timing

  • Verbindliche Deadlines sind unabdingbar.
  • Der zeitliche Rahmen wird flexibel und effizient genutzt.
  • Geplant und gearbeitet wird in kleinen, klar definierten, aufeinander aufbauenden Arbeitsschritten.
  • Bei kurzen Arbeitsintervallen identifiziert das Team Probleme frühzeitig und kann darauf reagieren.

8. Resultat

  • Die Integration verschiedener Disziplinen steigert die Kreativität bei der Lösungsentwicklung und die Qualität des finalen Outputs.
  • Das aktive Einbinden des Teams verhindert böse Überraschungen beim Endresultat.

9. Feedback-Kultur

  • Eine kontinuierliche und konstruktive Diskussion über laufende Prozesse ist zwingend.
  • Nur durch offene und klar formulierte Kritik ist das Team in der Lage, Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren.

10. Verbesserung

  • Am Ende jedes Projektes erfolgt ein Austausch im Team über sämtliche Arbeitsschritte, die gut oder schlecht waren.
  • Das Ziel ist es, sich bei jedem künftigen Projekt zu verbessern. Um noch effizienter Mehrwert für die Kunden zu generieren.

«Es ist ein grosser Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.»

Winston Churchill

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